Programm

Wettbewerb

Gewinne 2 Ticktes für den Abend mit Simon Enzler

Wie heisst das aktuelle Bühnenprogramm?

Teilnehmen

Gutschein

Mache Deinen Liebsten eine Freude und schenke Kultur. Die Gutscheine sind in verschiedenen Beträgen erhältlich und können an sämtlichen Events von Kulturkarussell eingelöst werden.

Bestellen

Freitag, 16. Dezember

KONZERT IM DUNKELN

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|18.00 Uhr

Sandro Schneebeli und Max Pizio spielen auf verschiedensten Instrumente Melodien aus allen Kontinenten. Bei den Konzerten im Dunkeln erleben die Zuhörerinenn und Zuhörer Musik, Geräusche, Klänge, Töne und Stimmen aussergewöhnlich intensiv. Die Sensibilität wird durch die Dunkelheit gesteigert. Wenn wir nichts sehen, verstärken sich die anderen Sinneswahrnehmungen auf eine beglückende Art und Weise. Es gibt keinerlei Ablenkung von Musik und Klang.

Wenn ich nachfühlen will, wie ein blinder Mensch horcht, genügt es nicht, einfach die Augen zu schliessen. In einem völlig dunklen Raum, den ich zuvor nicht erkundigen konnte, nehme ich vermutlich Geräusche, Laute, Klänge, Töne, Stimmen und Musik mit einer ähnlichen Sensibilität wahr, wie dies Blinde beherrschen. Meine Augen sind zwar offen, aber ich sehe nichts.

Das Konzert findet in einem vollkommen abgedunkelten Raum statt.

Die Zuhörer werden von blinden Platzanweiserinnen in die Finsternis geführt. Das Duo spielt verschiedene Musikinstrumente. Die Atmosphäre der Musik ist freundlich, jazzig mit Assoziationen zu orientalischer Musik. Wenn das Konzert beginnt, können die Zuhörenden einige Instrumente ausfindig machen, andere werden erst mit der Zeit enträtselt. Die absolute Ruhe im Publikum hat mit der verschärften Konzentration auf das Zuhören zu tun. Die vermutete Distanz zu den Musikern ändert sich dauernd, je nach der Art der Musik und dem Einsatz der Instrumente.

Gegen Ende des Konzertes wird der Raum mit wenig Licht erhellt. Die Musiker, die Instrumente und Teile des Publikums werden sichtbar. Anschliessend wird nochmals ganz im Dunkeln gespielt. Das Hörverhalten ändert sich erneut. Die Instrumente werden nun akustisch selektiver wahrgenommen.

Sandro Schneebeli und Max Pizio spielen zahlreiche verschiedene Instrumente.

www.nevemusic.ch

Freitag, 16. Dezember

KONZERT IM DUNKELN

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

Sandro Schneebeli und Max Pizio spielen auf verschiedensten Instrumente Melodien aus allen Kontinenten. Bei den Konzerten im Dunkeln erleben die Zuhörerinenn und Zuhörer Musik, Geräusche, Klänge, Töne und Stimmen aussergewöhnlich intensiv. Die Sensibilität wird durch die Dunkelheit gesteigert. Wenn wir nichts sehen, verstärken sich die anderen Sinneswahrnehmungen auf eine beglückende Art und Weise. Es gibt keinerlei Ablenkung von Musik und Klang.

Wenn ich nachfühlen will, wie ein blinder Mensch horcht, genügt es nicht, einfach die Augen zu schliessen. In einem völlig dunklen Raum, den ich zuvor nicht erkundigen konnte, nehme ich vermutlich Geräusche, Laute, Klänge, Töne, Stimmen und Musik mit einer ähnlichen Sensibilität wahr, wie dies Blinde beherrschen. Meine Augen sind zwar offen, aber ich sehe nichts.

Das Konzert findet in einem vollkommen abgedunkelten Raum statt.

Die Zuhörer werden von blinden Platzanweiserinnen in die Finsternis geführt. Das Duo spielt verschiedene Musikinstrumente. Die Atmosphäre der Musik ist freundlich, jazzig mit Assoziationen zu orientalischer Musik. Wenn das Konzert beginnt, können die Zuhörenden einige Instrumente ausfindig machen, andere werden erst mit der Zeit enträtselt. Die absolute Ruhe im Publikum hat mit der verschärften Konzentration auf das Zuhören zu tun. Die vermutete Distanz zu den Musikern ändert sich dauernd, je nach der Art der Musik und dem Einsatz der Instrumente.

Gegen Ende des Konzertes wird der Raum mit wenig Licht erhellt. Die Musiker, die Instrumente und Teile des Publikums werden sichtbar. Anschliessend wird nochmals ganz im Dunkeln gespielt. Das Hörverhalten ändert sich erneut. Die Instrumente werden nun akustisch selektiver wahrgenommen.

Sandro Schneebeli und Max Pizio spielen zahlreiche verschiedene Instrumente.

www.nevemusic.ch

Freitag, 13. Januar

SIMON ENZLER

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Primatsphäre

Der schlichte Alltag sei die grosse Muse des Kabarettisten, so heisst es. Genau genommen lauert jedoch die Komik dort, wo sich die Grenze zwischen Privatem und Öffentlichem verwischt. Nach über 15 Jahren Bühnenpräsenz tritt Enzler erstmals solo auf. Er wagt sich aus der vermeintlichen Sicherheit der guten Stube und riskiert einen Blick nach draussen, das Balkongeländer immer fest im Griff…

www.simonenzler.ch

Freitag, 20. Januar

KNUTH & TUCEK

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Hexe!

Ein Ritt auf dem Zaunpfahl von Knuth und Tucek

Drei junge Menschen und ein iphone unterwegs in der Schweiz: Auf leisen Converse-Gummisohlen in den Fussstapfen der Schweizer Hexen wandelnd, erforschen, erfragen, filmen und finden sie, was sie nie zu glauben gewagt hätten, und werden immer tiefer in die finstere Vergangenheit hineingezogen.

Durch den Einbezug des Spielorts in die Geschichte und durch die Aufarbeitung der lokalen Hexenverfolgungen, entsteht bei jeder Vorstellung ein neues Stück - ein rasanter Nachtflug auf dem Satirebesen, ein wirbelnder Tanz über dem schwelenden Feuer der Vergangenheit , eine An-Klage gegen Ausgrenzung, Gewalt und Machtmissbrauch, brachialmusikalisch, stimmgewaltig, wild, widerborstig, weiblich. Und Luzifer ist auch immer dabei.

www.knuthundtucek.ch

Donnerstag, 26. Januar

JAZZTAGE - LA STÜA

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.00 Uhr | Bestellen | Ticketino

Marco Santilli’s CheRoba & il Fiato delle Alpi

Marco Santilli's Ideen für Kompositionen sind reichhaltig - und wenn er sie umsetzt, werden Einflüsse aus verschiedenen europäischen Genres wie Worldmusic, Folk, neue Musik und Klassik fachmännisch verwebt.

In dieser von Alpentöne in Auftrag gegebener Komposition bringt Santilli Momente der Kindheit in seiner Tessiner Heimat, der Leventina, zum Klingen. Die Atmosphären, Musikmotive und Melodien der “La Stüa” widerspiegeln die Musikalität der italienischen Muttersprache. Die Erinnerungen rufen farbenfrohe Bilder wach: Ein episches Stück mit kontrastierenden Stimmungen, inspiriert durch die Schlacht von Giornico "La Giornico liberata”; mit "Morbus helveticus” wird die Sehnsucht nach der Heimat, die Zerrüttung und Entkräftung der Soldaten ausgedrückt; die Bedeutungen der Zahl “Sette" mit dem Hinweis auf die sieben Kirchen von Giornico; "Tangu da Wassen", ein Leventineser Ausdruck für das typisch Deutschschweizer Volkslied; “Sächsilüüte”, des Bööggs letzte Stunde; “La Stüa” - die Stube, ist inspiriert durch ein gleichnamiges Gedicht in Tessiner Mundart des Dichters Giuseppe Arrigoni.

Marco Santilli hat Weggefährten um sich geschart, um seine Vorstellungen einer Reise durch seine eigene Kindheit und Jugend in der Leventina zu realisieren - vermutlich das erste "(CH)ontaminato" Zusammentreffen eines Jazzquartetts mit einem klassischen Bläserquintett. www.marcosantilli.com

Marco Santilli cl, bcl, comp / Lorenzo Frizzera g / Ivan Tibolla p, acc / Fulvio Maras perc / Isabell Weymann picc, fl, afl / Davide Jäger ob, eh / Tomas Gallart hr / Alessandro Damele bassoon / Filipa Nunes cbcl, cl

Tickets für beide Jazz-Abende zum Spezialpreis von Fr. 50.-- / 40.-- können gerne per Mail info@kulturkarussell.ch oder Tel. 044 926 48 67 reserviert werden!



Freitag, 27. Januar

JAZZTAGE - KAMALA

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Nach einer 7-jährigen Pause hat Bruno Steffen das erfolgreiche Quartett "KAMALA" mit neuer Besetzung wieder aktiviert. Die Musik ist inzwischen noch dynamischer und kompakter geworden.

Mit dem e-Bassisten Beat Gisler und dem neuen, sehr vielseitigen und kreativen Schlagzeuger/Perkussionisten Marius Peyer wurde der Sound der Band noch zusätzlich erweitert.

Die Band „KAMALA“ wurde 1998 gegründet und arbeitet seither an einer Musik, welche eine Synthese von indischen Melodien und Rhythmen mit Jazz anstrebt. Eigenkompositionen, sowie von indischen Mönchen komponierte Lieder, bilden dabei die Grundlage zu einer Musik, bestehend aus abwechslungsreichen Arrangements mit verschiedenen Grooves, sphärischen Klängen jazzig-orientalischer Stimmung und freien, kreativen Improvisationsbögen. Die oft über ungerade Metren laufenden indischen Grooves werden von der elastisch und filigran agierenden Rhythmusgruppe mit natürlicher Lockerheit umgesetzt.

Das Musikmagazin «Jazz ‘N’More « schrieb nach Erscheinen der 2. CD: «...Alle der gegen 10 Minuten dauernden Kompositionen weisen ergreifende Spannungsbögen von anmutiger Dramaturgie auf - bewegte Teile mit durchdringend schreiendem Altsax werden von ausgedehnten modalen Pianosoli abgelöst. Eine CD, welche bei jedem Anhören neue Entdeckungen erlaubt.»

Besetzung: Ekkehard Sassenhausen: saxes / Bruno Steffen: piano, synth, comp. / Beat Gisler: e-bass / Marius Peyer: drums, percussion
www.brunosteffen.ch

Tickets für beide Jazz-Abende zum Spezialpreis von Fr. 50.-- / 40.-- können gerne per Mail info@kulturkarussell.ch oder Tel. 044 926 48 67 reserviert werden!












Freitag, 03. Februar

FREI|TAKT - THE BIRTHDAY GIRLS

Fr. 20 (15 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

Der Bandname «The Birthday Girls» ist irreführend: Die fünf Männer stammen aus Österreich, der Türkei, Deutschland, England und Chile. Warum ihre Musik trotzdem 100% Schweizer Musik ist? Weil sie vor gut fünf Jahren im damals noch etwas schmutzigeren Zürcher Kreis 4 zusammentrafen - und seitdem dort ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt haben. Die Indie-Rock-Pop Band hat seither Gas gegeben. Über 150 Shows, von klein und fein bis hin zu grossen Festivals in der Schweiz und in halb Europa. The Birthday Girls waren auch als erste Band aus der Schweiz vom BBC Radio für eine Live Session nach England eingeladen. Als SRF Best Talent April 2016 und mit einer Nomination für den Swiss Music Award 2017 in der Tasche ist den fünf Jungs viel Aufmerksamkeit von Medien und Publikum gewiss. Auf ihrem zweiten Album «Distillates of Ackerwis» haben sie ihren kreativen und persönlichen Entwicklungsprozess der letzten Jahre musikalisch dynamisch vorangetrieben: neu sind atmosphärische Soundelemente, die ihre Songs reifer klingen lassen und die Stimmen noch besser zur Geltung bringen.

www.the-birthday-girls.com

Freitag, 10. Februar

MARTINA LINN

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Martina Linn singt ihre Songs «mit Souveränität und Leichtigkeit» (NLZ), begleitet von der Gitarre und im starken Zusammenspiel mit der Band. Gekonnt knüpft die Bündnerin an Traditionen des Pop, Folk, Country und Gospel an, ohne je das Eigene zu opfern. Sie vertraut auf ihren Stil und ihren Sound. Im Vordergrund steht das Gefühl, die Seele der Musikerin, die Seele der Musik. So changieren ihre Songs zwischen Traurigkeit und Fröhlichkeit, zwischen leichtem Sinn und schwerem Mut. Mal nachdenklich, mal beschwingt suchen sie nach der goldenen Mitte.

LINE UP: Martina Linn (Gesang, Gitarre), Alessandra Maurer (Tasten, Gesang), Bidu Rüegsegger (Bass), Alex Merz (Schlagzeug)

www.martinalinn.com

Freitag, 17. Februar

PHILIPP FANKHAUSER

Fr. 45 (40 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr Ticketino

Neue Klänge von Philipp Fankhauser! Kaum verstärkt und akustisch gespielt, erhält der bekannte Fankhauser-Sound ein neues Klangbild, Songs wie Member’s Only, Love Man Riding und Try My Love begeistern in einem neuen Gewand und Philipps Stimme ist imposanter denn je! Das musikalische Fundament ist von aller erster Güte und wird von Marco Jencarelli (akustische Gitarre und Bandleader), Hendrix Ackle (Piano und Wurlitzer), Angus Thomas (akustischer Bass), Richard Spooner (Schlagzeug) gelegt, allesamt langjährige Begleiter und Freunde von Philipp. Was diese Formation hier bietet und wie leicht sie sich in dem reichhaltigen Repertoire bewegt ist im wahrsten Sinne Weltklasse und macht das Konzert zum Genuss! Im Februar 2016 erscheint sein neues Album Philipp Fankhauser & Margie Evans - Unplugged als CD/DVD bei Sony Music. Produziert wurde der Longplayer wiederum von Marco Jencarelli.

Line up:

Philipp Fankhauser, akustische Gitarre, Gesang
Marco Jencarelli, akustische Gitarren
Hendrix Ackle, Piano, Wurlitzer
Angus Thomas, akustischer Bass
Richard Spooner, Schlagzeug

www.philippfankhauser.com

Freitag, 24. März

DANIEL ZIEGLER

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Bassimist

Was macht den ultimativen Hit aus? Dani Ziegler verrät Ihnen in seinem neuen Programm, welche Zutaten es für einen garantierten Chart-Hit braucht. Zugegeben: So manches Mal führen ihn seine Erklärungen und musikalischen Beispiele in Gefilde, die er selber lieber nie betreten hätte.

www.bretterwelt.ch/DE/5/DanielZiegler

Freitag, 31. März

LUKA BLOOM (IRL)

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

Der Gitarrist und Sänger Luka Bloom gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Songwritern Irlands. Sein beeindruckendes Gitarrenspiel und seine Stimme reichen völlig aus, um selbst größte Säle mit seiner Musik zu füllen – mehr braucht es schlicht nicht. Zum Schreiben seines 15. Studioalbums zog es Bloom nach North Clare im Westen Irlands. Die karstige Landschaft zwischen Atlantik, Galway Bay, Irlands längstem Fluß und größtem Binnensee, dem River Shannon und Lough Derk, ist umgeben von Urgewalten und Wind. Kein Wunder, dass die Bewohner der Grafschaft also kaum eine andere Wahl haben, als sich mit Mutter Natur und ihren Launen zu arrangieren.

Genau dieser Einklang mit der Umgebung als auch die historische Musiktradition dieser besonderen Region Irlands nutzte der Folk-Rocker als Inspirationsquelle für sein neues Album,dessen Name ›Frúgalisto‹ die Ode an die Einfachheit der Dinge schon im Namen trägt. So entstand das entspannte ›January Blues‹ am Kaminfeuer in einem Sturm- und Regenumtosten Haus in North Clare, in dem sich innen langsam wohlige Wärme ausbreitete. Beobachtungen und Begegnungen mit Menschen aus dieser besonderen Region bildeten die Initialzündungen für Songs wie ›Frúgalisto‹, ›Give It A Go‹ oder ›Jiggy Jig Jig‹ - aber auch ein Song, den Luka Bloom bereits 1971 im Alter von 16 Jahren geschrieben hat, findet sich auf seinem neuen Album. Er trägt den Titel ›Wave Up to The Shore‹. Laut Bloom hat es in 44 Jahren gedauert und viele Versuche und Fehlstarts gebraucht, um das Lied endlich aufzunehmen, dass es sich richtig anfühlte. Aufgenommen wurde ›Frúgalisto‹ schließlich im irischen West Cork, »die beste Aufnahme Erfahrung meines Lebens«, wie Luka Bloom zugibt. Die zwölf neuen Songs werden sich wie gewohnt nahtlos in Blooms ohnehin schon großes Repertoire einfügen – Live ist er bekanntermaßen ja sowieso eine Klasse für sich.

www.lukabloom.com

Samstag, 27. Mai

PETANQUE -TURNIER

Fr. 15 (15 AHV/IV/Student)|9.00 Uhr | Bestellen

Gnädige Wettergötter vorausgesetzt, veranstalten wir auch dieses Jahr das längst zum Klassiker avancierte Pétanque-Turnier. Dieses Jahr findet das Turnier wieder auf dem Kiesplatz beim Seeufer (Anlegestelle) statt.
Voranmeldung unter 044 926 48 67, info@kulturkarussell.ch oder www.kulturkarussell.ch

Wir freuen uns auf Euch und auf ein spannendes Turnier. Für das kulinarische Wohl ist gesorgt!

Freitag, 20. Oktober

OHNE ROLF

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

Seitenwechsel

Als sich die beiden Plakatkünstler im Jahre 1999 zum ersten Mal mit ihren Plakaten auf die Strasse stellten, glaubte niemand daran, dass sie in den drauffolgenden Jahren drei erfrischend-komische Programme daraus kreieren würden. Dafür bekamen sie den Deutschen Kabarett-Preis und den Deutschen Kleinkunstpreis, zwei der renommiertesten Theater-Preise in Deutschland: "Ihr nahezu unerschöpflicher Ideenreichtum, ihre punktgenaue Präzision, ihre sprach-spielerische Leichtigkeit und die philosophische Tiefe ihrer Programme sind so überraschend, phantasievoll und mitreissend, dass man nach einem Programm von OHNE ROLF süchtig nach mehr wird“, schrieb die Jury des Deutschen Kabarettpreises 2015. Und ‚mehr’ gibt es jetzt!

Idee / Text / Spiel: Christof Wolfisberg & Jonas Anderhub

Regie / Dramaturgie / Text: Dominique Müller

Technik und Ausstattung: Beat Allgaier Anderhub

Produktionsleitung / Management: Barbara Anderhub

www.ohnerolf.ch

Freitag, 10. November

ANET CORTI

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

OPTIMUM

BIS ZUM BITTEREN MAXIMUM

Optimiere dich selbst! Dieser Herausforderung stellt sich Anet Corti und nimmt in ihrem neuen Programm unsere Leistungsgesellschaft und deren Ego-Tuning- Manie ins Visier. Mittelmass macht keinen Spass! Was wir wollen, ist im Minimum das OPTIMUM. Frühfördern, aufspritzen, therapieren, powernappen, akademisieren ... und zwar politisch korrekt, glutenfrei und möglichst viersprachig. Wie gehen wir um mit diesem Optimierungswahn, den Geräten, die smarter sind als wir selbst und der ewigen Updaterei? Wie meistern wir die Anforderung, stets sexy und erfolgreich zu wirken? Wie schaffen wir den Spagat zwischen digitaler Vorstellung und analoger Realität? Anet Corti und ihre Bühnenfiguren präsentieren einen temperamentvollen Abend rund um das rastlose Streben nach Perfektion. Gemeinsam stürzen sich die Helden in die Abgründe der überförderten Gesellschaft. Ein Abend voller Wortwitz, Slapstick und brain scanning. Garantiert offline, dafür 100% 3D.

www.anetcorti.ch